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Home is, where our heart is: Weber + Webers Sartoria Wien

Auf der Favoritenstraße weist nur ein dezentes Schild den Weg zu einer der erfolgreichsten österreichischen Modemarken: Mit einem Händlernetz von 160 Adressen ist WEBER+WEBER in den Jahren seit der Gründung 2015 zu einem wichtigen österreichischen Modeexport geworden. Partnerschaften mit namhaften Häusern wie Jelmoli, Lodenfrey oder Breuninger untermauern die Bedeutung der Marke „designed in Austria“. Und auch der Stil der Marke nimmt das Erbe der Heimat auf: Schließlich ist WEBER+WEBERs ikonischer Stehkragenblazer modern und urban interpretiert.


Made in (good old Europe)

In wenigen Stunden per Zug in Venedig, wo WEBER+WEBERs Sartoria Stücke entstehen. Das klingt ein bisschen nach K&K Romantik, ist aber tatsächlich Realität, schließlich ist geographische Nähe für Christian und Manuel Weber ein wichtiges Entscheidungskriterium für Partnerbetriebe. Die gesamte Kollektion wird in Europa gefertigt, entscheidende Fertigungsschritte wie Wäschereien oder Färbereien sind in Italien, die Stoffproduzenten ausschließlich in Österreich und Italien.



Zur ebenen Erde und im ersten Stock

WEBER+WEBER belegt im Palais Carl Ludwig zwei Etagen: Zur ebenen Erde liegen die Büros der Mitarbeiter, ein kleines Atelier und Lager sowie das Archiv der Marke. Im ersten Stock unter den Dachschrägen des Palais ist der Showroom, der sowohl für B2B als auch für B2C Zwecke genutzt wird. Hier finden saisonale Meetings oder Private Shopping Termine statt - schließlich will Slow Fashion auch nicht im Vorbeigehen konsumiert werden.

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