Save The Duck

Die bessere Alternative
Tierfreundlich, vegan und im ständigen Bemühen, in jedem Einzelschritt ein nachhaltiges Unternehmen zu sein: Save The Duck kann für sich beanspruchen, die Daunenjacke neu erfunden zu haben – komplett ohne Daune und modisch progressiv.

Hier ist Innovation Programm: Der Firmensitz von Save-The-Duck-Mutter Forest 1914 ist nicht zufällig in Mailands Up-and-Coming-Viertel. Das Gebäude teilt man sich mit dem Start-up-Hub „Tag“, die Fondazione Prada ist gleich nebenan. Inhaber Nicolas Bargi hat das Familienunternehmen, das er in dritter Generation führt, 2012 mit einem Schlag in die Zukunft geführt – mit der Lancierung von Save The Duck.more „Wir schreiben hier Geschichte“, sagt der passionierte Unternehmer aus tiefer Überzeugung, weil alles an Save The Duck neu und innovativ ist. Mit der eigenentwickelten Plumtech-Technologie kann die Marke eine bessere, wärmere, atmungsaktivere, hygienischere und vor allem tierfreundlichere Alternative zur Daunenfüllung anbieten. „Wir sind das erste Unternehmen, dass sich hundert Prozent Animal-Free auf die Fahne geschrieben hat. Diesen Ansatz wissen wir positiv umzusetzen, wir sind ironisch, was schon unsere pfeifende Ente im Logo ausdrückt. Sie geht. Das symbolisiert, dass sie einen Fuß in der Vergangenheit und einen im Hier und Jetzt hat, und ihr Blick ist in die Zukunft gerichtet.“

Millenials and more

Seit 2012 ist die Marke von drei auf 33 Millionen Euro Umsatz gewachsen, will sich mit der Herbst-/Winter-Order 2018 noch einmal steigern. Der schnelle Erfolg liegt am stimmigen Produkt und seinem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Oft markieren die Jacken in den Premiumsortimenten der Händler die Einstiegspreislage. Von Design und Innovationsgrad sind Endkunden schnell überzeugt – dazu muss man noch nicht einmal die spannende und konsistente Philosophie der Marke kennen. „Jetzt sagen wir selbstbewusst: Wir wollen unsere Story und unsere Mission laut in die Welt hinaustragen“, sagt Daniela Holnsteiner, die das Exportgeschäft verantwortet. Glaubwürdigkeit und Transparenz hat Save The Duck zur Genüge: Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet und zertifiziert und hat kritische NGOs wie etwa den WWF überzeugt. „Meine Frage an den WWF zum Start der Zertifizierung war: Wann ist man als durch und durch nachhaltige Marke am Ziel?“, erzählt Nicolas Bargi. Die Antwort ist ein Auftrag, den Bargi ernst nimmt: „Man kann immer noch etwas tun, es hört nie auf.“

Diese Erkenntnis lässt sich analog auf die Kollektion und ihren Innovationsgrad umlegen, wo Save The Duck vom One-Hit-Wonder zur abwechslungsreichen Gesamtkollektion gereift ist. Ob die technisch ausgefeilten Teile der Protech-Linie, Eco-Fur, die Green Parkas oder die Recycle-Modelle, bei denen sogar das Plumtech aus gebrauchten PET-Flaschen gesourct wird. Dazu gibt es on top limitierte Capsule-Kollektionen, 2017 mit Christopher Raeburn, 2018 mit Christopher Bevans von Dyne. Geschichte schreiben eben. Gemeinsam mit starken Partnern, versteht sich, denn ob Agenturen oder Kunden, das Bekenntnis zu den Besten ist gesetzt. Mit wachsender Bewusstheit der Kern-USPs Tierfreundlichkeit und Nachhaltigkeit trifft Save The Duck ins Herz seiner Zielgruppe. „Wir wissen, dass 65 Prozent unserer Kunden sich der Marke verbunden fühlen, weil sie unser Mindset schätzen und teilen.“ Der Rest hat das Entchen ins Herz geschlossen, weil es modisch ist. Auch eine Geschichte – aber längst nicht die einzige.

Dieser Artikel ist in der 02/2018-Ausgabe von style in progress zuerst erschienen.

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