LIVE, LOVE, SUP

Menschen, die im Wasser auf Brettern stehen und ein Paddel schwingen? Stand-up-Paddling ist ein Fitnesstrend, an dem diesen Sommer niemand vorbeikommt. Wir wissen warum!


Trendsetter

„Ku Hoe He’e Nalu“ ist Hawaiianisch und bedeutet: zu stehen, zu paddeln, zu surfen, eine Welle. Den globalen Siegeszug verdankt SUP den Beach Boys von Waikiki. Die standen in den 1960er Jahren mit Kanupaddeln auf langen Surfbrettern und sorgten dafür, dass Touristen ihre ersten Wellen nehmen konnten. Inzwischen greifen Millionen Menschen zum Paddel. Living the dream…


Everybody’s Darling

Stand-up-Paddling (SUP) verbindet Wellenreiten, Kanusport und Fitness auf perfekte Weise und ist im Handumdrehen zu lernen. Außerdem muss man dafür nicht stundenlang bis zur nächsten Küste fahren. Meistens liegt der Fluss oder der See direkt vor der Tür.


SUP Basics

Als Ausrüstung genügen ein Board und ein Paddel, die meistens vor Ort angeboten werden. Im Sommer setzen Stand-up-Paddler auf normale Beach-Wear. Fallen die Temperaturen oder sind längere Ausflüge geplant, greifen sie zur Jogging-Klamotte und im Winter zum Neoprenanzug. Immer dabei, Sonnencreme und Sonnenbrille.


Lords of the Boards

Einfach aufs Board stellen und lospaddeln? Das gilt nur für SUP Pros. Rookies müssen zuerst den optimalen Halt finden und diese Balance auch halten. Wer das nicht schafft? Aufstehen, Krönchen richten, weiter paddeln!


Stand-up-Paddling Types


Egal ob Fitness, Abenteuer oder spirituelle Erleuchtung, SUP bietet jedem Typen die perfekte Board-Experience.


· Du willst deine Muskeln trainieren? Good news: Beim SUP werden alle Muskelpartien beansprucht. Wer seinen Körper noch etwas mehr fordern möchte, greift zur SUP Fitness, einer Kombi aus Stand-up-Paddling und Crossfit.


· Spannende Abenteuer verspricht das Whitewater SUP: Bei dieser Disziplin werden Stromschnellen, Wellen, kleine Strudel und enge Passagen überwunden. Eine echte Challenge für SUP Pros.


· Wer klassisches Stand-up-Paddling mit Windsurfen kombiniert, ist ein WindSUPer. WindSUP eignet sich hervorragend für Einsteiger, da die breiteren Bretter beim Stand-up-Paddling einen besseren Halt bieten als Surfboards.


· „Ooom“ tönt es vom Wasser. Beim SUP Yoga sind Yoginis der Natur besonders nahe. Kleine Wellen, Strömung und Wind können bei Rookies aber zur Herausforderung für die Balance werden.


· Man sieht sie immer öfters, die Stand-up-Paddler mit Hund an Board. Tatsächlich gilt SUP mit Hund inzwischen als Trend, für den auch eigene Kurse angeboten werden – die Vierbeiner sehen auf den Boards aber auch zu knuffig aus.

Dieser Beitrag erschien zu erst in Sport Sperk Outdoor Special 2.19 des UCM Verlag.

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