SCHNELLE MANTELKUNDE

Januar stellt die Garderobe vor große Herausforderungen: Heute Schneefall, morgen Regen. Wir verraten, wie Sie stilvoll ins Office oder zum Meeting kommen.

Wer keine Garage zuhause und keinen Tiefgaragenstellplatz in der Arbeit sein Eigen nennt, kommt im Januar zwangsläufig mit dem Wetter in Berührung. Schneefall schön und gut, da sind aber auch die Phasen mit Regen und Matsch. Um beim Erscheinungsbild keine Abstriche hinzunehmen, lassen Sie die Skijacke bitte im Schrank. Greifen Sie stattdessen zum Mantel.

MANTELTYPEN


1. British Warm

Der British Warm wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von britischen Offizieren getragen. Auch wenn er die typischen Schulterklappen aufweist, ist der British Warm kein Trenchcoat. Dunkle Farben stehen ihm am besten und er kommt immer in Wolle daher.


2. Caban

Maritimer Kurzmantel mit breitem Revers und einer zweireihigen Knopfleiste? Der Caban harmoniert erstklassig mit Jeans und Pullover und eignet sich für alle, die nicht mit Zweireiher im Office sitzen müssen. Nebenbei kaschiert er einen leichten Bauchansatz.


3. Chesterfield

Die Engländer sind Mantel-Connaisseurs. Beim englischen Chesterfield treffen abgerundete Ecken am Revers auf Stoffbesatz an der Krageninnseite und Samt auf der Oberseite. Das Resultat ist elegant und ruft nach einem edlen Anzug als Basis.


4. Crombie Coat

Adel verpflichtet. Den Klassiker gibt es bereits seit 1805 und er wird gerne von der britischen Aristokratie getragen. Die Materialien des Einreihers sind Kaschmir oder Tweed.


SCHNELLE STOFFKUNDE


Bouclé (frz. Haarlocke): Bouclé ist ein extrafester Stoff dessen Oberfläche Rips ähnelt.

Kaschmir: Die ideale Faser für schönes, aber kaltes Wetter.

Loden: Ihr bester Freund in jeder Wetterlage. Das gewalkte und aufgeraute Wollgewebe ist wasserabweisend und hält warm.



Dieser Beitrag erschien zuerst in Januar 20 des UCM Verlag.

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