Ich bin tief berührt


RENZO BLUMENTHAL auf Besuch in Mosambik: Der Ex-Mister-Schweiz und heutige Biobauer hat sich im PROJEKT „UKANE“ persönlich ein Bild von der Entwicklungszusammenarbeit von World Vision Schweiz gemacht.

„Ich bin ja sehr geschickt“, schmunzelt Renzo Blumenthal, „aber Crisalda ist viel geschickter als ich.“ Das Mädchen, das ihn zu ihrer Familie nach Hause eingeladen hat, kichert aus ganzem Herzen, als der Schweizer sich im Stampfen von Mais und Erdnüssen für den Zmittag versucht. Eine Szene, die sinnbildlich für den Besuch Blumenthals steht. „Die schönsten Momente auf dieser spannenden Reise erlebte ich mit diesen herzlichen Menschen und ihrer überaus positiven und freundlichen Art, uns zu begegnen. Sie finden immer einen Grund für ein Lächeln, auch wenn sie noch so arm sind.“

Den Menschen, die im Projekt „Ukane“ unterstützt werden, fehlt es an vielem: Fast 40 Prozent der Familien haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 26 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt. Und auch wenn es Schulen gibt, so sind diese so überlastet, dass 75 Prozent der Schulkinder nicht altersgerecht lesen können.

Da staunte Bauer Blumenthal

Besonders beeindruckt haben Renzo Blumenthal die schwierigen Umstände für die Bauern beim Beackern der Felder: „Sie machen eigentlich alles richtig, doch die durch El Niño hervorgerufene Trockenheit ist ein riesiges Problem für sie. Wasser fehlt überall.“ Die Entwicklungszusammenarbeit von World Vision Schweiz beruht auf Hilfe zur Selbsthilfe, zum Beispiel beim Brunnenbau. Für dessen Betrieb wird übrigens Solarenergie eingesetzt. Das freute Blumenthal besonders, schliesslich produziert auch er auf seinem Hof seinen eigenen Ökostrom. Die Bauern unterstützt World Vision Schweiz mit vielfältigen Massnahmen: Schulungen, Saatgut und Geräte helfen ihnen dabei, nicht nur für den eigenen Bedarf zu produzieren, sondern darüber hinaus auch für den Verkauf ernten zu können – ein elementarer Schritt im Kampf gegen die bittere Armut in Mosambik.

Das Projektziel: Unabhängige, gesunde Menschen

Wie bei jedem World-Vision-Projekt steht auch bei „Ukane“ das Kindeswohl besonders im Fokus. Medizinische Versorgung, Impfaktionen, Hygienemassnahmen, Bildung, Kinderrechte und nicht zuletzt sauberes Trinkwasser schaffen erst die Bedingungen, in denen sich Kinder gesund und glücklich entwickeln können. Doch es ist noch viel zu tun in Mosambik, weshalb sich World Vision Schweiz auch entschlossen hat, das Projekt zu verlängern. Finanziert durch die bekannten Patenschaften und Projektspenden werden bis 2019 rund 8 Millionen Franken in konkrete Massnahmen fliessen. Auf dass die Menschen dereinst frei von fremder Unterstützung ein eigeständiges, gesundes Leben leben können.

Renzo Blumenthal:

„Die leuchtenden Augen gesunder Kinder haben mich motiviert, nun bin ich Kinderpate bei World Vision Schweiz. Unterstützen auch Sie benachteiligte Menschen und ihr Umfeld – mit einer Patenschaft oder einer Einzelspende wie das Modehaus PKZ.“ Mehr auf worldvision.ch/Kinderpate

Dieser Artikel ist in der Sommerausgabe-Ausgabe von The Look zuerst erschienen.

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